Medienmitteilung

Anstieg der Krankenkassenprämien: Bedauerlich ja, aber nicht unvermeidbar!

Die Krankenkassenprämien steigen im Kanton Bern auch dieses Jahr mehr als im Schweizerischen Mittel. Die Bernerinnen und Berner zahlen also nicht nur mehr Steuern, sondern nach wie vor auch mehr Prämien als der Schweizerische Durchschnitt. Trotzdem begnügt sich die Regierung mit der Aussage, das sei \“bedauerlich, aber unvermeidbar\“. So einfach geht es nicht. Die SVP Kanton Bern erwartet vom Regierungsrat eine nachhaltige Strategie, wie der überdurchschnittliche Prämienanstieg endlich gebremst werden kann.

Die Prämien der obligatorischen Krankenversicherung steigen im Kanton Bern 2009 im Durchschnitt um 3,8 Prozent, während sie im schweizerischen Durchschnitt nur sie um 2,6 Prozent steigen. Das heisst, die Prämienerhöhung fällt im Kanton Bern um rund 50 Prozent höher aus und die durchschnittliche Bernerprämie liegt 7 Prozent über den schweizerischen Mittel. Die Regierung begründet diese Situation allein mit den Bernischen Strukturen. Sie macht es sich damit aber zu leicht. Ein Grund für die überdurchschnittlichen Prämien ist auch das kurzfristige Denken in der bisherigen Strategie der Gesundheitsdirektion.

Es ist an der Zeit, dass die Regierung sich die Mühe nimmt, das Konzept im Kanton Bern grundlegend und langfristig zu überdenken. Die SVP Kanton Bern fordert Regierungsrat Perrenoud auf, eine nachhaltige Strategie vorzulegen, wie die Situation im Kanton Bern verbessert und der überdurchschnittliche Prämienanstieg endlich gebremst werden kann.

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