Medienmitteilung

Missstände in der Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion – SVP Kanton Bern will Antworten

Die Pannenserie bei Grossprojekten der Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion reisst nicht ab. Nachdem bekannt worden ist, dass die Fassade der erst 2002 eröffneten Frauenklinik bereits wieder renoviert werden muss, fordert die SVP Kanton Bern mit einer Interpellation nun Antworten auf die folgenden Fragen:
  1. Ist der Regierungsrat nicht auch der Ansicht, dass bei zu vielen Projekten der Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion gravierende und vermeidbare Fehler geschehen? Was gedenkt der Regierungsrat zu unternehmen, um künftig millionenschwere Mehrausgaben für Baumängel zu vermeiden?
  2. Ist der Regierungsrat der Auffassung, dass beim Bau der Frauenklinik mit der nötigen Sorgfalt gehandelt wurde? Falls ja, wie erklärt er sich dann die seit der Eröffnung zu Tage getretenen zahlreichen Mängel?
  3. Wer haftet für diese Baumängel und die daraus allenfalls entstehenden Gefahren für die Patientinnen und Passanten?
  4. Wer ist für die Sanierung zuständig und wie stellt der Regierungsrat sicher, dass dabei nicht weitere Mängel entstehen?
  5. Wie hoch sind die Zusatzkosten, welche dem Kanton durch die diversen Baumängel seit der Eröffnung entstanden sind, und wo werden diese Zusatzkosten verbucht?
 
Die SVP Kanton Bern hofft, dass es mit dieser Interpellation gelingen wird, in der Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion endlich das nötige Sorgfaltsbewusstsein zu schaffen.
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