Medienmitteilung

Zum Entscheid des Regierungsrats im Arbeitskonflikt zwischen UPD und Prof. Dr. Werner Strik: Ohrfeige für Regierungsrat Perrenoud

Die SVP Kanton Bern muss leider feststellen, dass Regierungsrat Perrenoud nicht in der Lage ist, bei der Gesundheitsversorgung eine überlegte und lösungsorientierte Strategie vorzubereiten und umzusetzen. Der Fall UPD Waldau hat dies einmal mehr gezeigt. Die SVP fordert den Regierungsrat auf, umgehend Sofortmassnahmen zu ergreifen, die von der SVP längst geforderte Task Force einzusetzen und sich endlich auf eine gemeinsame und vernünftige gesundheitspolitische Strategie zu einigen.
Die SVP Kanton Bern nimmt mit Sorge zur Kenntnis, dass Regierungsrat Perrenoud in Bezug auf die UPD nicht in der Lage ist, eine zukunftsorientierte Strategie zu erarbeiten und umzusetzen. Es ist bedenklich, dass der Regierungsrat heute mit seinem Beschluss, Prof. Dr. Werner Strik in seinem Amt zu belassen, eingreifen musste. Die Baustelle Gesundheitswesen des Kantons Bern bleibt bestehen. Dies zeigt sich bei der Spitalplanung, der Altersversorgung und auch bei der Psychiatrie.
Der zuständige Regierungsrat ist offensichtlich nicht in der Lage, die Direktion zu führen und zusammen mit dem Gesamtregierungsrat eine kohärente Strategie zu verfolgen. Die SVP Kanton Bern fordert den Regierungsrat daher dringend auf, die von der SVP im Rahmen der Spitalplanungsdiskussion geforderte Gesundheits-Task Force unverzüglich einzusetzen und im Rahmen einer Klausurtagung die Differenzen zu klären. Nötigenfalls sind die Direktionen neu zu verteilen.
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