Medienmitteilung

Zur bevorstehenden Regierungsratswahl: Neuhaus – versiert und dynamisch!

Mit Christoph Neuhaus schickt die SVP Kanton Bern einen versierten Kandidaten und eine dynamische Persönlichkeit in die Regierungsratswahlen vom 24. Februar 2008. Der Kandidat wurde in einem bewusst offenen Verfahren klar nominiert. Die SVP Kanton Bern ist überzeugt, dass Christoph Neuhaus sich in kürzester Zeit in sein Aufgabengebiet einleben und sich 2010 als profilierter Kopf in der Regierung der Wiederwahl stellen wird.

An der Delegiertenversammlung vom 13. Dezember 2007 wurde Christoph Neuhaus nominiert. Die Kandidatur blieb bis zum Fristablauf vom 27. Dezember 2007 unbestritten. Das Wahlmaterial wird alsbald in den Haushalten eintreffen, und die Bevölkerung wird so die Möglichkeit haben, sich über den Kandidaten zu informieren. Darüber hinaus wird sich Christoph Neuhaus auch an diversen Anlässen den Fragen der Parteien und der Öffentlichkeit stellen.

Christoph Neuhaus bringt als Kommunikationsfachmann und Gemeinderat von Belp die nötige Erfahrung und den Schwung mit, den es braucht, um in der aktuell rot-grün dominierten Regierung kritisch, aber auch konstruktiv zu arbeiten. Neuhaus kennt den Kanton sowohl von seiner Tätigkeit als Parteisekretär wie in der Verwaltung sehr gut und bringt damit alle Voraussetzungen mit, tragfähige Lösungen zu präsentieren. Die SVP Kanton Bern ist überzeugt, mit dieser Kandidatur der Wählerschaft einen valablen Regierungsvertreter vorzuschlagen.

Die von anderen Parteien geforderte Auswahl erübrigt sich nach dem breiten Nominationsverfahren. Christoph Neuhaus steht für die Werte der SVP Kanton Bern ein und wird diese in der Regierung vertreten. Hingegen ist es richtig, dass für den Fall von Einerkandidaturen künftig im Kanton Bern stille Wahlen für den Regierungsrat möglich sein sollten. Die SVP Kanton Bern unterstützt in diesem Sinne die Motion von Grossrat Thomas Fuchs, damit künftig auf solche administrativen Leerläufe verzichtet werden kann.


Im heutigen Mediengespräch interessierten unter anderem auch die Anwürfe der NZZ am Sonntag unter dem Titel \“Kandidat im Zwielicht\“. Bereits nach der Berichterstattung des 20minuten von heute war klar, dass weniger der Kandidat im Zwielicht steht als vielmehr eine Schlammschlacht im Gange ist. Im Gespräch mit Christoph Neuhaus zeigte sich denn auch, dass die Vorwürfe jeglicher Grundlage entbehrten.
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