Medienmitteilung

2. Wahlgang Ständeratswahlen: Bürgerliches Ticket mit Werner Salzmann und Christa Markwalder

Im zweiten Wahlgang kommt es zum «Duell» zwischen dem bürgerlichen Ticket Christa Markwalder (FDP) und Werner Salzmann (SVP) sowie dem links-grünen Duo Regula Rytz (Grüne) und Hans Stöckli (SP).

Die bürgerlichen Parteien präsentieren mit zwei Kandidierenden eine symmetrische Ausgangslage wie die links-grünen Parteien für den zweiten Wahlgang. Mit Christa Markwalder und Werner Salzmann werden die bürgerlichen und wirtschaftsfreundlichen Kräfte gebündelt und es ist eine breite Mobilisierung von rechts bis in die politische Mitte möglich. Mit dem gemeinsamen Ticket wird die gute Zusammenarbeit der bürgerlichen Parteien unterstrichen.

Nach dem begrüssenswerten Entscheid von Regierungsrätin Beatrice Simon, auf den 2. Wahlgang und das Nationalratsmandat zu verzichten, um die bürgerliche Mehrheit im Regierungsrat zu erhalten, gilt es nun, die bürgerliche Kraft auch im Ständerat zu sichern.

Werner Salzmann hat im ersten Wahlgang das mit Abstand beste Resultat der bürgerlichen Kandidierenden erzielt und damit seine breite Verankerung unter Beweis gestellt. Der Präsident der sicherheitspolitischen Kommission des Nationalrats hat sich mit seiner Umsicht und seiner Führungsstärke unter der Bundeshauskuppel rasch einen Namen gemacht. Der Oberst und Präsident des bernischen Schiesssportverbandes tritt für den Ständerat an, weil er sich Sorgen macht um die Zukunft der Schweiz und des Kantons Bern. Der langjährige Wohlstand, welchen unsere Vorfahren erarbeitet haben ist bedroht, weil er als selbstverständlich betrachtet wird. Schleichend mischt sich der Staat in immer mehr Lebensbereiche ein, verteilt immer mehr Geld um und verspricht immer mehr Leistungen. Die Frage, wer das in Zukunft noch bezahlen soll, wird vom Tisch gewischt mit dem Schlagwort „reiche Schweiz“. Gerade die kleine Kammer hat sich in den letzten Jahren in eine verheerende Richtung bewegt. Werner Salzmann möchte dort entschlossen Gegensteuer geben. Er setzt sich dafür ein, dass seine Grosskinder noch frei und sicher leben können und ihren Lohn nicht vollständig an den Staat abgeben müssen. Als glaubwürdiger und eigenständiger Kandidat, welcher die bürgerlichen Kräfte im Kanton Bern erfolgreich gebündelt und damit den Teppich dafür gelegt hat, dass die bürgerliche Mehrheit im Regierungsrat wiederhergestellt wurde, ist er für alle Bürgerlichen bis weit in die Mitte die erste Wahl.

Die Freisinnigen schicken mit Christa Markwalder eine Nationalrätin mit langjähriger Erfahrung und einer breiten Vernetzung im Bundeshaus ins Rennen. Dank ihrer Tätigkeit in der Privatwirtschaft kennt sie auch die Anliegen der Unternehmen. Mit diesem Kandidierenden-Ticket setzen die Bürgerlichen ein klares Zeichen für einen bernstarken Gewerbe- und Wirtschafts- und Landwirtschaftsstandort Bern.

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