Medienmitteilung

Mit dem Wahlzettel für Versorgungssicherheit sorgen

Am 27. März 2022 stellen wir die Weichen für die nächsten vier Jahre. Es bleiben also nur noch knapp 10 Tage bis zu einem äusserst wichtigen Entscheid mit den Gross- und Regierungsratswahlen: Es geht um unsere Versorgungssicherheit, um unsere Energieversorgung, unser Essen und unser Zuhause! 

Im Moment wird das öffentliche Leben stark durch den russischen Angriff auf die Ukraine geprägt. Seit Beginn haben über zwei Millionen Personen das Land verlassen und einige Tausende sind bereits in der Schweiz eingetroffen. Die SVP Kanton Bern ist bestürzt über diese dramatischen Ereignisse auf europäischem Boden und appelliert an alle Beteiligten, rasch für einen Waffenstillstand und eine diplomatische Lösung zu sorgen. Hilfe vor Ort in den Nachbarländern und würdige Aufnahme der Kriegsvertriebenen in der Schweiz müssen sichergestellt werden.

Die Notsituation der Bevölkerung in der Ukraine betrifft uns alle. Gleichzeitig dürfen wir aber die wichtigen Herausforderungen für die Zukunft des Kantons Bern nicht aus den Augen verlieren. Die dramatischen Ereignisse in Europa zeigen einmal mehr, dass die politischen Prioritäten der SVP goldrichtig sind.

Eine produzierende Landwirtschaft
Die SVP Kanton Bern setzt sich für eine produzierende Landwirtschaft ein, damit die Ernährungssicherheit gewährleistet werden kann. Die Ukraine produziert und exportiert sehr grosse Mengen an Getreide. Die Produktion ist nun gefährdet und die Preise explodieren. Übermässige Umweltregulationen und exzessive Verbote von Pflanzenschutzmittel reduzieren hierzulande gleichzeitig das Produktionspotential der Berner Landwirtschaft. Die SVP bekämpft diese Entwicklung und will eine starke Landwirtschaft im grössten Agrarkanton der Schweiz. Nur so können wir auch in Zukunft auf genügend gute und erschwingliche Nahrungsmittel zählen.

Einheimische Energie
Der Kanton Bern muss möglichst viel Strom, Wärme und sonstige Energie selber erzeugen. Wenn die Grenzen plötzlich geschlossen sind, wie jüngst in der Pandemie, stellt jede Auslandanhängigkeit ein Risiko dar. Der Zubau von Wasserkraft, wie zum Beispiel im Grimselgebiet, muss so rasch wie möglich erfolgen. Die links-grünen Parteien und die Umweltverbände müssen einsehen, dass ihr Widerstand die Versorgungssicherheit der Berner Bevölkerung in Frage stellt. Auch die Forstwirtschaft muss gefördert werden. Wärmeverbunde nutzen damit eine lokale und nachhaltige Ressource für die Heizung.

Dezentrale Besiedelung
In der Pandemie hat sich auch gezeigt, dass die massive Zentralisierung von allen Aktivitäten und Siedlungen in den Stadtzentren falsch war. In Krisenzeiten sind grosse Städte grundsätzlich anfälliger für Versorgungsengpässe und Unruhen. Die Lebensqualität wird auch durch Dichtestress beeinträchtigt. Die SVP fordert ein Umdenken in der Raumplanung, damit die Besiedelung des ländlichen Raums möglich bleibt, insbesondere mit der Umnutzung bestehender Gebäude. Auch müssen effiziente Strasseninfrastrukturen erhalten und ausgebaut werden.

Es bleiben nur wenige Tage bis zu den Wahlen. Wir rufen alle auf, an den Wahlen teilzunehmen und auch Familie, Freunde und Kollegen darauf aufmerksam zu machen, das die Wahlen einen direkten Einfluss auf unsere Zukunft haben! Mit dem bürgerlichen Team Astrid Bärtschi, Philippe Müller, Christoph Neuhaus und Pierre Alain Schnegg in den Regierungsrat, und einer SVP Liste für den Grossen Rat wählen Sie einen sicheren und selbstversorgten Kanton Bern. Besten Dank!

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