Medienmitteilung

Wie weiter? Kanton Bern in der Pionierrolle bei der Bewältigung der Corona-Krise

Für die SVP Kanton Bern haben die Gesundheit und das Wohl der Bevölkerung oberste Priorität. Die Fachleute aus Gesundheit und Ökonomie sind nun gefordert, in enger Zusammenarbeit die politischen Entscheidträger in der Planung der weiteren Schritte zu beraten. Der Kanton Bern hat in der Lagebeurteilung mit der Eröffnung des Drive-In-Testzentrums die Nase vorn. Es ist nun umgehend zu prüfen, wie aktuell akut entstehender Schaden wie die Vernichtung von Pflanzen und wertvollen Setzlingen in grösserem Umfang verhindert werden kann.

Die Eröffnung des Drive-In-Testzentrums, wo sich Leute direkt online anmelden können, ist ein Meilenstein in der Ausdehnung der Testzahl zwecks Beurteilung der effektiven Lage. Damit ist ein wichtiger Schritt zur weiteren Erhöhung der Sicherheit der Bevölkerung getan. Die SVP Kanton Bern möchte an dieser Stellen allen ein Kränzchen winden, die sich an die Vorgaben halten und mit dazu beitragen, dass das Gesundheitssystem aktuell zwar gefordert, aber nicht überfordert ist.

Die SVP Kanton Bern begrüsst das kantonale Vorgehen in Bezug auf die Notverordnungen. Es sind aber bereits jetzt die Optionen für die Zeit nach dem Peak zu erarbeiten. Im Vordergrund stehen für die SVP Kanton Bern die rasche Öffnung der Betriebe mit Waren, die ansonsten in grösserem Umfang vernichtet werden müssen, wie dies beispielsweise in Gärtnereien jetzt der Fall ist.  Auch potentielle Folgen eines länger dauernden Lockdowns auf die allgemeine Versorgung mit Dienstleistungen wie die Coiffure sind zu diskutieren, und auch die Folgen der Massnahmen für die Psyche der Bevölkerung in die Überlegungen mit einzubeziehen.  In enger Zusammenarbeit mit den Epidemiologen ist jetzt ein Fahrplan zu erarbeiten, wann welche Betriebe wieder öffnen können. Es dürfte einige Zeit in Anspruch nehmen, bis grössere Menschenansammlungen wieder gefahrlos möglich sind. Bis dahin ist aber möglichst vielen Branchen unter entsprechenden Restriktionen wie die Beschränkung der Kunden- bzw. Besucherzahl zu ermöglichen, wieder ein Einkommen zu erwirtschaften und die Löhne ohne Kredite oder Staatshilfe bezahlen zu können.

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