Andrea Geissbühler

Nationalrätin
«Wir müssen Acht geben, dass wir unsere Neutralität, Sicherheit und die direkte Demokratie nicht Preis geben. Dabei muss dem Selbstbestimmungsrecht in den Gemeinden und in den Kantonen grosse Aufmerksamkeit geschenkt und der Zentralismus gestoppt werden. Besondere Sorge müssen wir den kleinen Zellen unserer Gesellschaft tragen: den Familien.»

Als Leiterin von Jugend und Sportkursen liebe ich den Umgang mit jungen Menschen. Mit dem Diplom der bäuerlichen Haushaltungsschule Hondrich bin ich aber auch befähigt, bei der Spitex mitzuarbeiten, also vor allem betagte Menschen zu betreuen. Der Beruf der Reitpädagogin wiederum erlaubt mir, sowohl mit meinen Pferden zu arbeiten, als auch handicapierten Menschen den heilsamen […]

Mitgliedschaften Gremien
seit 2007
Nationalrätin
Mitgliedschaften Kommissionen
Kommission für Rechtsfragen NR
Personalien
Geboren
1976
Wohnort
3323 Bäriswil
Zivilstand
verheiratet
Beruf
dipl. Kindergärtnerin, dipl. Polizistin, dipl. Reitpädagogin
Anzahl Kinder
3
Links
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Meine politischen Prioritäten
  • Verwaltung
    «In Eritrea hat sich in den letzten zwei Jahren einiges zum Besseren gewendet. Dies gilt insbesondere für das Gesundheits- und Bildungswesen, bei der Versorgungslage und bei den Löhnen. Mit meiner Motion will ich, dass eine Rückkehr der Eritreer in ihre Heimat erste Priorität bekommt. Dazu braucht es Verhandlungen mit der Regierung. Wäre ein autoritäres Regime ein Grund für eine Aufnahme in der Schweiz, müssten die Bewohnenden von Afrika, Russland, China usw. bei uns Asyl erhalten. (Diese Motion wurde angenommen).»
  • Verwaltung
    «Familien, welche ihre Kinder selber betreuen, dürfen nicht diskriminiert werden. Sie sollten gleiche Steuerabzüge machen können wie Familien, die Ihre Kinder fremdbetreuen lassen.»
  • Verwaltung
    «Es braucht dringend Gesetzesanpassungen damit in Zukunft: Sexual- und Gewaltverbrecher, die zuständigen Richter und Gutachter, der vorgesehene Entlassungstermin und die angeordneten therapeutischen Massnahmen in einem nationalen Register erfasst werden können. Es darf nicht sein, dass nach fünf bzw. zehn Jahren die DNA-Profile - auch jene von rechtskräftig verurteilten Tätern - gelöscht werden. Denn dies hat erhebliche Konsequenzen bei der Aufklärung von Vergehen und Verbrechen. Auch ist die Aufnahme von DNA-Profilen mit Kosten und Zeitaufwand verbunden. Ein DNA-Profil sollte deshalb nur dann gelöscht werden, wenn eine Person im Laufe des Verfahrens als Täter ausgeschlossen werden kann. »
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    Schweizerische Volkspartei des Kantons Bern, Optingenstrasse 1, 3013 Bern
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    031 336 16 26
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