Die Schweiz steht viel besser da als die EU!

Warum?
Die Schweiz verdankt ihren wirtschaftlichen Erfolg mehreren Faktoren:
- ✅Politische Stabilität und direkte Demokratie
Langfristige Planungssicherheit für Unternehmen - ✅Föderalismus und Subsidiarität
Entscheidungen werden auf tiefstmöglicher Ebene getroffen
–> Bundesrat will kein obligatorisches Referendum mit Ständemehr
- ✅Regulatorische Flexibilität
Pragmatische Umsetzung von Regulierungen
Diese Erfolgsfaktoren wären durch das EU-Paket gefährdet
- ❌Verlust der regulatorischen Flexibilität
Durch dynamische Rechtsübernahme und Integrationsmethode - ❌Einschränkung der direkten Demokratie
Durch Beschlüsse der gemischten Ausschüsse - ❌Höhere Regulierungsdichte
Durch Übernahme umfangreicher EU-Regulierungen
Argumente der Befürworter?
- MRA: Mutual Recognition Agreement: Abbau technischer Handelshemmnisse (gegenseitige Anerkennung von Marktzulassungen); das schlankere CH-Marktzulassung ist eine Erleichterung für betroffene Unternehmen – Es profitiert aber nur ein kleiner Teil der Wirtschaft: Deutlich unter 1 % des BIP stehen auf dem Spiel
- Personenfreizügigkeit PFZ: Nur rund 10 % der KMU bezeichnen die PFZ als sehr wichtig für ihr Unternehmen; rund die Hälfte bezeichnen sie als sehr oder eher unwichtig (AXA KMU Arbeitsmarktstudie 2025)
Entscheidende Fragen
- ❗Soll die Schweiz einen Vertrag unterzeichnen, dessen künftigen Inhalt sie nicht beeinflussen kann und nicht kennt?
- ❗Soll sich die Schweiz der Krisen-EU anbinden, die ganze EU-Bürokratie übernehmen und auch noch Milliarden dafür bezahlen?
EU-Regulierung – Beispiele
- EU-Nachhaltigkeits-Berichterstattung
- Hunderte Seiten hochkomplexer Daten zu Umwelt, Sozialem und Unternehmensführung. Richtlinie gilt zwar offiziell nur für grössere Unternehmen (mit Compliance-Abteilung); Grosskonzerne dürfen jedoch nur noch mit Zulieferern arbeiten, die ihnen Daten liefern können.
- EU-Vibrations-Formel für Bauarbeiter
- In EU-Richtlinie wird penibel geregelt, wie stark ein Bohrer in den Händen eines Arbeiters rütteln darf
- EU-Leiter-Richtlinie
- Mobile Leitern auf Baustellen dürfen nur noch für kurzzeitige Arbeiten genutzt werden, wenn kein sichereres Arbeitsmittel (wie Gerüst / Hebebühne) zweckmässig ist.
- Arbeitgeber müssen ihre Leitern jährlich durch sachkundige Person prüfen und Ergebnisse dokumentieren lassen.
- Direkte Anwendung der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung EU-DSGVO
- Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten, Datenschutzerklärungen, Meldepflichten, externe Anwälte oder Datenschutzberater etc.
Milliardenkosten für Schweizer Steuerzahler!
- Direkte Zahlungen: mindestens 1,4 Milliarden/Jahr
- Schweizer Beitrag («Kohäsion»)
- EU-Programme und Beiträge an Informationssysteme und Agenturen; EU bestimmt Budget autonom…
- BIP-Kopplung, Ausgleichsfaktor Inflation,
politische Erhöhungsklausel (um 10%) - Beiträge werden steigen:
- EU-Erweiterung (Ex-Jugoslawien, Albanien, Georgien, Moldau, Türkei, Ukraine)
- Neuberechnung ab 2037 durch die EU
- Hohe indirekte Kosten
- Hunderte neue Stellen beim Bund, Kantonen und Gemeinden!
- Mehr Sozialhilfe, Ergänzungsleistungen, Heimplätze, Integrationsmassnahmen
- Massive Umsetzungs-/Kontrollkosten bei den Kantonen und den Betrieben
- Höhere Strompreise und Netzabgaben etc.
Mehrere Milliarden Mehrkosten/Jahr für Bund, Kantone, Gemeinden, Unternehmer und Steuerzahler!
Zusammenfassung
- Annäherung der volkswirtschaftlichen Kennzahlen an die marode EU = Wohlstand nimmt ab!
- Brüssel befiehlt – die Schweiz vollzieht: Die Schweiz würde in allen wichtigen Bereichen automatisch EU-Recht übernehmen
- Regulierungs-Tsunami: EU-Rechtserlasse gelten mehrheitlich direkt auch für KMU – ohne parlamentarische Behandlung oder Volksabstimmung!
- Die EU will an unser Geld! Hohe Zahlungen und Kosten für zusätzliche Regulierung und Bürokratie
- Massive direkte und indirekte Mehrkosten – auch zu Lasten unserer KMU
